Tamara Gamauf, PT

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Terminvereinbarung bitte unter +43 3357 428 33, +43 664 430 33 99 oder physio@ghz-vital.at

Hausbesuche im Raum Pinkafeld gerne möglich!

Beckenbodengesundheit

  • Training des Beckenbodens für Mann und Frau
  • Vorbeugung oder Therapie bei Inkontinenz
  • Begleitung vor/während und nach Schwangerschaften
  • Fasziale Techniken nach gynäkologischen Eingriffen

Faszienbehandlung

Faszien sind Teil des menschlichen Bindegewebes. Sie umgeben jeden Muskel, jedes Organ und jede Bandstruktur und stützen somit unseren gesamten Körper. Sie sind auch Ausgangspunkt von Nervenfasern und daher vieler Schmerzsymptomatiken. Hinzu kommt, dass das Bindegewebe der Sitz des Immunsystems und von Emotionen ist.

Erst in den letzten Jahren wurde dieser Struktur in Medizin und Therapie mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Mittlerweile ist bekannt, dass Unfälle, Verletzungen, Operationen und tägliche Fehl- bzw. Überbelastungen zu massiven Beschwerden in dieser Struktur führen können.

Auch noch nach Wochen eines Traumas kann es zu Schmerzsymptomen kommen, die über das Fasziensystem mit der ursprünglichen Verletzung in Verbindung stehen und mittels Faszientechniken aus der Osteopathie behandelt werden können.

Faszienbehandlung nach Dr. Gimborn:

„In diesem Konzept geht es darum, die Faszien/Bindegewebe und die Muskulatur zu dehnen, um Körperkorrekturen zu erzielen. Maßgebend ist dabei, dass immer auch Gefäße und das Nervensystem mitbehandelt werden.“ (Dr. Gabriele von Gimborn)

Angewandt wird die Technik vor allem bei folgenden Problemen:

  • Beinlängendifferenz und Beckenschiefstand
  • Spannungen in allen Wirbelsäulenabschnitten, Kreuzschmerzen, Brustschmerzen
  • Bewegungseinschränkungen von Knie, Sprunggelenk, Hüfte und Schulter
  • Leistenschmerzen (z.B. Fußballer)
  • Darmprobleme
  • HWS Probleme (einschließlich Migräne und Tinnitus)
  • Kiefergelenksprobleme (nach operativen Eingriffen, Zahnspange, …)
  • Spannungen des Beckenbodens, Senkungsbeschwerden, Harninkontinenz, nach gynäkologischen Operationen
  • Beschwerden bei der Atmung – Mobilisation von Zwerchfell

Narbenbehandlung

Narben entstehen bei der Heilung von Wunden, wobei das Narbengewebe oftmals schwächer durchblutet ist und weniger elastisch ist.

Befindet sich eine unelastische Narbe in Gelenknähe, kann dies zu Bewegungseinschränkungen führen. Aber auch Narben z. B. im Bauchraum – nach einer Blinddarmoperation, können die Funktion des Bewegungsapparats oder der Organe stören. Häufig wird dann eine unbewusste Schonhaltung eingenommen, die an anderen Körperstellen Schmerzen hervorrufen kann. Ebenfalls kann eine noch gestörte Narbe das vegetative Nervensystem beeinflussen, was zu Störungen in ganz anderen Köperabschnitten führen kann.

Mittels therapeutischer Narbenbehandlung durch spezielle Massagegriffen, osteopathische Techniken, Narbenentstörung mittels APM oder auch Kinesiotapes können die Gewebefasern wieder neu ausgerichtet werden. Dadurch ist es möglich, Beschwerden zu lindern oder dauerhaft zu beseitigen.

Ab wann darf eine Narbe behandelt werden?

  • Bei geschlossenen Wunden.
  • Ab der dritten Woche nach der Verletzung/Operation.
  • Eventuelle Nähte sollten bereits entfernt sein.
  • Auch bei „alten“ Narben anwendbar und empfehlenswert.

Meine Hauptgebiete:

Orthopädie I Gynäkologie I Hausbesuche in Pinkafeld

„Im Fluss. Des Lebens. Sein“