PT - Christina Traint, BSc

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PT – Christina Traint, BSc

Terminvereinbarung bitte unter +43 3357 428 33, +43 664 434 31 37 oder physio@ghz-vital.at

Sportphysiotherapie

Die Sportphysiotherapie stellt ein eigenes Behandlungskonzept innerhalb der Physiotherapie dar, mit den Schwerpunkten Prävention, Regeneration und Rehabilitation von Verletzungen. Die wichtigste Funktion der Sportphysiotherapie besteht in der Rehabilitation von Sportlern nach Operationen, Verletzungen und Phasen reduzierter Leistungsfähigkeit und zur Wiederherstellung der normalen sportlichen Leistungsfähigkeit. Unter Berücksichtigung der aktuellen Wundheilungsphase und Belastbarkeit ist es dabei das Ziel, den Sportler möglichst rasch wieder an seine spezifische Belastung heranzuführen.

Bei Verletzungen werden die sportartspezifischen Belastungen des Patienten genau analysiert und auf Grund dessen ein individueller Rehabilitationsplan erstellt. Ziel ist es, dass der Sportler wieder so schnell wie möglich belastbar ist und mit verringerter Gefahr einer erneuten Verletzung wieder in das Training und vor allem in den Wettkampf einsteigen kann

Entscheidend ist, dass der Sportler nicht über- oder unterfordert wird und stets, seiner verletzungsabhängigen Belastungsfähigkeit entsprechend, im Aufbautraining begleitet wird.

Ein Ende der Schmerzfreiheit heißt noch lange nicht das Ende der Rehabilitation. Die Grundeigenschaften Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination müssen in den entscheidenden Phasen wieder langsam sportartspezifisch trainiert werden.

Unterstützt wird die Trainingstherapie durch unterschiedliche physiotherapeutische Maßnahmen.

Neben diesen Aufgabenfeldern, die speziell für den wettkampforientierten Sportler von Bedeutung sind, lassen sich viele Fertigkeiten der Sportphysiotherapie auch im Fitness-, Gesundheits- und Breitensport, sowie in der frühfunktionellen Nachbehandlung von unfallchirurgischen und orthopädischen Patienten und Nichtsportlern anwenden.

Verletzungsprävention – Akute Intervention – Rehabilitation

Sportphysiotherapie kann Ihnen auch helfen bei:

  • Muskel- und Bandverletzungen (z.b. Muskelzerrungen,
    Muskelfasereinriss, Seitenband-/Kreuzbandverletzungen im Kniegelenk, …)
  • Schmerzhaften Sehnenansätzen (z.b. Achillessehnenentzündung,
    Entzündungen der Bizepssehne, …)
  • Knorpelschäden, Gelenksarthrosen
  • Wirbelsäulenverletzungen (z.b. Bandscheibenvorfall)
  • Knochenbrüchen
  • Konditioneller Schwäche

Narbenbehandlung

Narben entstehen bei der Heilung von Wunden, wobei das Narbengewebe oftmals schwächer durchblutet ist und weniger elastisch ist.

Befindet sich eine unelastische Narbe in Gelenknähe, kann dies zu Bewegungseinschränkungen führen. Aber auch Narben z. B. im Bauchraum – nach einer Blinddarmoperation, können die Funktion des Bewegungsapparats oder der Organe stören. Häufig wird dann eine unbewusste Schonhaltung eingenommen, die an anderen Körperstellen Schmerzen hervorrufen kann. Ebenfalls kann eine noch gestörte Narbe das vegetative Nervensystem beeinflussen, was zu Störungen in ganz anderen Köperabschnitten führen kann.

Mittels therapeutischer Narbenbehandlung durch spezielle Massagegriffe, osteopathische Techniken, Narbenentstörung mittels APM oder auch Kinesiotapes können die Gewebefasern wieder neu ausgerichtet werden. Dadurch ist es möglich, Beschwerden zu lindern oder dauerhaft zu beseitigen.

Ab wann darf eine Narbe behandelt werden?

  • Bei geschlossenen Wunden.
  • Ab der dritten Woche nach der Verletzung/Operation.
  • Eventuelle Nähte sollten bereits entfernt sein.
  • Auch bei „alten“ Narben anwendbar und empfehlenswert.

„Von nix kummt nix!“